Großer Preis des Mittelstandes (Jurystufe 2015, 2016 und 2017)

Bereits zum 23. Mal sucht die Oskar-Patzelt-Stiftung im Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" die besten mittelständischen Unternehmen. Seit der Erstverleihung im Jahr 1995 hat sich der „Große Preis des Mittelstandes“ zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt. Für den renommierten Wettbewerb – er „ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschafts-Auszeichnung" (Die Welt) – können sich Unternehmen nicht selbst bewerben, sondern müssen durch Dritte für eine Nominierung vorgeschlagen werden. Nur etwa jedes tausendste Unternehmen in Deutschland wird nominiert. In diesem Jahr wurde die Pfanzelt Maschinenbau GmbH von Peter Däubler, Wirtschaftsreferent des Landkreises Ostallgäu, vorgeschlagen. Bereits die Nominierung ist eine Auszeichnung und zeigt, dass die Firma Pfanzelt zur unternehmerischen Elite Deutschlands gehört.

Eine unabhängige Jury bewertet nun die nominierten Unternehmen anhand verschiedener Wettbewerbskriterien, wie betriebswirtschaftlicher Erfolg, Innovation, Beschäftigung und Ausbildung sowie unternehmerische Verantwortung für die Gesellschaft:

„Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung erster Güte erfahren“, bestätigt Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages. Paul Pfanzelt, geschäftsführender Inhaber der Pfanzelt Maschinenbau GmbH freut sich daher über die Nominierung: „Wir betrachten dies bereits als große Auszeichnung und Ehre für unser Unternehmen.“

Innovatives Unternehmen (2014)

Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. hat Pfanzelt als innovatives Unternehmen ausgezeichnet. Im Rahmen der Interforst 2014 in München wurde Herrn Pfanzelt der Sonderpreis „Innovatives Unternehmen" der KWF Innovationsmedaillen 2014 verliehen. „Die Firma Pfanzelt versteht es seit vielen Jahren hoch innovative und zeitgemäße Produkte für die Forstbranche bereit zu stellen. Dieses langjährige Engagement, den Ideenreichtum, eine vorbildliche Nachwuchsförderung und eine am Kunden orientierte Produktphilosophie sollen hiermit gewürdigt werden“, so Georg Windisch, Leiter der Abteilung Wald und Forstwirtschaft im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten bei der Übergabe des Preises. Hintergrund der KWF Innovationsmedaillen Am 16. Juli zeichnete Georg Windisch auf der Interforst neun wegweisende forsttechnische Entwicklungen und ein herausragendes Unternehmen mit den begehrten Innovationsmedaillen des Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) aus. Die Preisträger wurden von einer Fachjury ausgewählt. Sie setzten sich in einem Feld von 30 Nominierten – in fünf Kategorien - durch.

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