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Donnerstag, 4.
März 2010 |
13:09 Uhr |
Kilometer
bisher: 3195 |
Kilometer
bis Rettenbach: 0 |
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Tour Pm Trac treffen
Treffen Sie den Tour
Pm Trac am 26. und 27. März 2010 auf den
Pfanzelt Infotagen in unserem Werk in
Rettenbach.
Auch auf der Forst
live in Offenburg können Sie den Tour Pm Trac
sowie Fahrer und Beifahrer der 3000 Kilometer
durch Europa Tour zwischen dem 9. und dem 11.
April treffen.
Weitere Informationen
zu beiden Veranstaltungen finden Sie unter der
Rubrik Termine.
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Dienstag, 23.
Februar 2010 |
16:27 Uhr |
Kilometer
bisher: 3195 |
Kilometer
bis Rettenbach: 0 |
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Tourvideo - Teil 5
Videozusammenschnitt
über den fünften Teil der Tour, die Ankunft in
Rettenbach im Allgäu.
Alle Videos der Tour
finden Sie hier.
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Montag, 22.
Februar 2010 |
16:27 Uhr |
Kilometer
bisher: 3195 |
Kilometer
bis Rettenbach: 0 |
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Vergrößern anklicken |
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Pm Trac wieder daheim
Heute sind es 19
Tage seit wir von Rettenbach losgefahren sind.
19 Tage an denen wir
bis an unsere Grenzen gekommen sind - Wir
hatten Straßen die in Flüssen endeten, Straßen
die einfach von Zugschienen durchschnitten
wurden, komplizierte Stadtfahrten und niedrige
Brücken.
Aber wir haben es
geschafft - und das mit Bravur.
Erleichtert
sind wir, dass es keine Zwischenfälle gab und die
Maschine und wir heute heil in Rettenbach
angekommen sind. Jetzt sind wir
natürlich glücklich, dass wir durchgehalten
haben und freuen uns über die Heimat und den
Empfang im Werk.
1. Tipp:
Einheimische Fragen
Schon während der
Tour haben wir uns über die vielen netten
Kommentare und Nachrichten gefreut, die uns auf
dem langen Weg viel Mut zum Weitermachen gegeben
haben. Danke nochmals dafür. Zusammenfassend kann
ich sagen, dass sich die Tour schon alleine
deshalb gelohnt hat weil wir so viel
Unterstützung erfahren haben. Ohne die vielen
Tipps und kleinen Hilfen unterwegs von den
Einheimischen hätten wir nicht so schnell
vorankommen können.
3000 Kilometer ohne
Probleme
Der Pm Trac hat
tapfer durchgehalten und uns sicher nach Hause
gebracht. Es hat viel Spass gebracht ihn auf der
Tour vorzuführen.
Eine Strecke von
3000 Kilometern ist nicht empfehlenswert alleine zu
fahren (es sei denn man kennt den Weg genau)
aber Touren bis 300 Kilometern sind leicht machbar.
Warum wir es wieder
tun würden
Das Reisen mit 50
km/h in anderen Ländern gab uns viele Eindrücke
die man auf der Autobahn oder im Flugzeug nie
erleben kann.
Für uns bleibt die
Tour ein unvergessliches Abenteuer!
Mit freundlichen
Grüßen
Hans-Bernd und
Alexander
P.S. Morgen
gibts dann den Video von den letzten Kilometern.
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Sonntag, 21.
Februar 2010 |
11:01 Uhr |
Kilometer
bisher: 2597 |
Kilometer
bis Rettenbach: 411 |
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Tourvideo - Teil 4
Videozusammenschnitt
über den vierten Teil der Tour, die Vorführung
in Gabriac.
Alle Videos der Tour
finden Sie hier.
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Sonntag, 21.
Februar 2010 |
10:03 Uhr |
Kilometer
bisher: 2597 |
Kilometer
bis Rettenbach: 411 |
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Tourvideo - Teil 3
Videozusammenschnitt
über den dritten Teil der Tour in Frankreich.
Alle Videos der Tour
finden Sie hier.
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Samstag, 20.
Februar 2010 |
16:27 Uhr |
Kilometer
bisher: 2597 |
Kilometer
bis Rettenbach: 411 |
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Pm Trac im Steinbruch
Nein – wir haben uns
nicht verfahren. Am Freitag haben wir den Pm
Trac in der Nähe von Weißenburg in Franken einem
Interessenten präsentiert. Durchgeführt wurde
die Vorführung auf einer Rodungsfläche. Die
Fläche dient als Erweiterung für einen
Steinbruch. Der Bestand war bereits von einem
Harvester abgeerntet worden. Es galt nun also
das Langholz zu rücken.
Pm Trac wühlt -
nicht - im Schnee
Tükisch hierbei war,
dass die Schneehöhe im Bestand teilweise bei ca.
50 cm lag. Lediglich die Wege waren von einem
Radlader freigeschoben worden. Der Kunde war von
der Traktion des Pm Tracs, bedingt durch die
optimale Gewichtsverteilung, in dem
anspruchsvollen Gelände begeistert.
Nach Mittag wurde
dann die Wendigkeit der Kombination Pm Trac mit
Rückeanhänger und die Flexibilität des
Rückekranes mit hoher Säule gefordert. Der Pm
Trac musste sich durch enge Rückegassen
schlängeln und die vor dem Fahrzeug liegenden
Fixlängen zur Seite sortieren und anschließend
laden. Auch diese Aufgabe hat er mit Bravur
gemeistert.
Beautyday für den Pm
Trac
Abends haben wir
dann den Pm Trac nach Eitensheim überführt. Hier
wurde er heute für die Ausstellung morgen
gewaschen.
Die Ausstellung
findet morgen bei der Firma Landtechnik
Brandl statt. Alle Interessenten und
Tagebuchleser sind herzlich eingeladen sich mit
Fahrer und Copilot über die vergangenen Tage zu
unterhalten. Wir freuen uns auf interessante
Gespräche.
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Samstag, 20.
Februar 2010 |
16:27 Uhr |
Kilometer
bisher: 2597 |
Kilometer
bis Rettenbach: 411 |
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Tourvideo - Teil
2
Videozusammenschnitt
über den zweiten Teil der Tour in Frankreich.
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Freitag, 19.
Februar 2010 |
21:57 Uhr |
Kilometer
bisher: 2546 |
Kilometer
bis Rettenbach: 492 |
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Tourvideo - Teil 1
Videozusammenschnitt
über den ersten Teil der Tour von Spanien nach
Frankreich. Die nächsten Videos folgen morgen.
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Freitag, 19.
Februar 2010 |
06:12 Uhr |
Kilometer
bisher: 2546 |
Kilometer
bis Rettenbach: 492 |
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Ein Tag in Mittelfranken
Nachdem Alex gestern mal vor 23.00 Uhr ins Bett
kam, war er heute topfit für eine neue
Präsentation. Der Kundenkontakt hatte sich erst
letzte Woche ergeben, und so wurde der Tourplan
einfach angepasst. Bisher hatte der Kunde einen
Standartschlepper - mit der bekannt ungünstigen
Kranposition hinter einer normalen
Traktorenkabine.
Mächtig
Power im Kran
Zuerst demonstrierten wir den schnellen Auf- und
Abbau der Windenkran-kombination - was den
Kunden stark beeindruckte, weil in seinem
Betrieb eine kombinierte Nutzung von Land-
und Forstwirtschaft ganz wichtig ist. Dann ging
es in den Bestand. Die Bilder zeigen die große
Wendigkeit in Verbindung mit der Knickdeichsel
im engen Bestand, sowie die enorme Hubkraft des
8,5 m Krans bei gleichzeitig großer
Standfestigkeit ohne zusätzliche Abstützung.
Navi kennt den Pm Trac nicht
Am frühen Nachmittag setzten wir dann zum
nächsten Einsatzort in der Nähe von Weißenburg
um. Dabei mussten wir leidlich feststellen, das
moderne Navigationsgeräte zwar
Geschwindigkeitshinweise geben, leider aber
nicht früh vor niedrige Brückendurchfahrten
warnen....
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Donnerstag, 18.
Februar 2010 |
07:35 Uhr |
Kilometer
bisher: 2437 |
Kilometer
bis Rettenbach: 600 |
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Schwarzwald Überquerung
Gestern sind wir
also zum ersten Mal komplett in Deutschland
gefahren. Insgesamt führte die Tour von Bad
Krozingen, wo wir vorgestern über die Grenze
gefahren sind, nach Neustadt an der Aisch in
Franken. Eine Strecke von ungefähr 400
Kilometern. Eigentlich sind wir eine solche
Distanz in Frankreich öfters gefahren,
allerdings ist auf den deutschen Straßen
deutlich mehr Verkehr, was man auf den Bildern
rechts auch gut sieht. Zum Glück hat aber unser
Navigationssystem in Deutschland mit der Option
"Autobahn und Schnellstraßen vermeiden" nicht
mehr versucht uns auf Autobahnen zu lotsen.
Diese Situation hatten wir in den letzten Tagen
ja leider des Öfteren.
Erste Tagebuchleser
getroffen
An einer Tankstelle
kurz nach dem Start haben wir dann die ersten
Leser dieses Tagesbuches getroffen, die sich
während der Tour immer wieder über das Tagebuch
über die Geschehnisse informiert haben. Leider
haben wir vergessen mit unseren Fans ein Foto zu
schießen.
Heute werden wir den
Pm Trac bei mehreren Interessenten in
Mittelfranken vorführen.
Am Wochenende wird
er dann bei einer Ausstellung einer unserer
Händler stehen, bevor wir am Montag die
Rückfahrt nach Rettenbach planen.
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Mittwoch, 17.
Februar 2010 |
16:12 Uhr |
Kilometer
bisher: 2027 |
Kilometer
bis Rettenbach: 1210 |
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Radio Interview
Zwischen 17.45 Uhr
und 18.15 Uhr wird heute auf Radio Allgäu ein
Interview mit Hans-Bernd Wiesener gesendet. Für
alle die Radio Allgäu nicht empfangen und das
Interview trotzdem verfolgen wollen, im
Folgenden der Link zur Website des Radiosenders:
www.rsa-radio.de
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Montag, 15.
Februar 2010 |
23:49 Uhr |
Kilometer
bisher: 1754 |
Kilometer
bis Rettenbach: 1447 |
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Neuer Tagesrekord: 509
Kilometer
Nachdem es heute
außer dem neuen Kilometerrekord - auf den wir
natürlich wahnsinnig stolz sind - keine großen
Geschichten zu erzählen gibt, im Folgenden noch
ein paar Details und natürlich die versprochenen
Bilder von der Vorführung gestern.
Der frühe Vogel fängt den Wurm
Die ersten
Lohnunternehmer der Veranstaltung am Samstag
standen gestern bereits um 8 Uhr vor der Garage. Wir hatten einen kleinen Parcours
vorbereitet bei dem man zuerst den Pm Trac beim
Rücken mit der Doppeltrommelseilwinde (2 x 10
Tonnen), die in das Schnellwechselsystem
integriert ist, sehen kann.
Tatort: Örtliches
Sägewerk
Die Örtlichkeit war
ein kleines Sägewerk. Die Säge wurde mit einem
ausrangierten Renault Traktor betrieben. Es gab
einen kleinen Seiltraktor, der seine besten
Zeiten bereits vor Jahrzehnten hinter sich
hatte. Bei ganz schweren Stämmen behilft man
sich mit einem Einachseranhänger aus „Holz“, der
unter sich einzelne Baumstämme per Kette
transportiert.
Der französische
Holzer hat nicht schlecht gestaunt, als wir mit
unserem Kran gleich 2 dieser Baumstämme auf den Rückewagen gehoben haben.
Den Rückewagen
abgekuppelt und weiter ging es mit
Langholzschleifen.
Nächste Station war
das Abbauen des Krans - Alex schafft es jetzt
schon in unter 8 Minuten. Im Anschluss wurde dann
ein Mulcher angebaut um die Vielfältigkeit der
Maschine nochmals zu präsentieren.
3-mal Gold für den
Pm Trac
Letzte Station war
das Sortieren von Stammholz und Astmaterial. In
diesem Fall haben wir dem Bürgermeister einen
kleinen Gefallen getan, da er den Kommunalwald
bei der Aktion gleich ein wenig aufgeräumt haben
wollte. Nichts leichter als das! Wir waren so
schnell fertig, dass wir zum Schluss noch einmal
ein wenig Holz verteilen mussten für
interessierte Nachzügler. Die Demo hat viel
Spass gebracht da es viele begeisterte Zuschauer
gab und am Abend haben wir dann noch eine
Fotosession mit dem Hummer von unserem Händler
gemacht.
Polizeikontrolle -
waren wir zu schnell?
Eine aufregende
Situation gab es, da es plötzlich mitten in der
Ortschaft eine Alkoholkontrolle der Gendarmerie
(französische Polizei) gab. Ich hätte meine Hand
nicht ins Feuer legen können für manche der
Zuschauer jedoch war durch die Aufräumarbeit im
Kommunalwald unser Autokonvoi von der
Polizeisperre nicht betroffen.
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Sonntag, 14.
Februar 2010 |
23:52 Uhr |
Kilometer
bisher: 1245 |
Kilometer
bis Rettenbach: 1956 |
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Erst Demonstration dann
Aufbruchstimmung
Heute haben wir also
den französischen Lohnunternehmern bewiesen, was
wir ihnen gestern angekündigt hatten. Sowohl die
Lohnunternehmer selbst wie auch die
Berufsgenossenschaften und die Vertreter aus der
Politik und Wirtschaft waren von der Arbeit, die
das Fahrzeug vorlegte begeistert. Leider gibt es
hiervon noch keine Bilder, da wir heute Probleme
bei der Kommunikation zwischen Digitalkamera und
Notebook hatten. Wir hoffen allerdings, dass wir
morgen unterwegs ein neues Kabel kaufen können
und die Fotos sich dann damit kopieren lassen.
(Sind ja schon ein bisschen stolz über die
vielen interessieren Fachbesucher!).
Endlich wieder
fahren
Wobei wir auch schon
beim Thema wären - wir sind wieder "on the road
again" und es fühlt sich gut an. Wir hatten uns
am dritten Tag in gewohnter Umgebung ja fast
schon nicht mehr wohl gefühlt. Jeden Morgen das
gleiche Bild vor dem Fenster ist einfach nichts
für uns. Wir werden also versuchen heute Abend
noch ein paar Kilometer zu fahren. Richtig
durchstarten werden wir dann morgen.
Da es die Fotos der
praktischen Vorführung erst morgen gibt, haben
wir heute ein paar Fotos aus einer anderen
Perspektive der Tour - aus der Perspektive des
Fahrers eingestellt. Wir wünschen euch einen
guten Start in die Woche.
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Samstag, 13.
Februar 2010 |
21:16 Uhr |
Kilometer
bisher: 1096 |
Kilometer
bis Rettenbach: 2019 |
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Lohnunternehmertagung und
Bingo am Abend
Heute war die große
Hauptversammlung der französischen
Lohnunternehmer in Rodez. Zu Gast waren 80
Lohnunternehmer, der Präsident des französischen
Lohnunternehmerverbands, die
Berufsgenossenschaft und viele Vertreter aus
Politik und Wirtschaft. Es war für uns daher
eine große Ehre als Sondergäste eingeladen zu
werden und die Diskussionen zu verfolgen.
Auch hier in Frankreich ist die Wirtschaft nicht
von der Krise verschont geblieben. Dazu kommt
noch der schwere Sturm Klaus, der im Frühjahr
2009 großen wirtschaftlichen Schaden verursacht
hat.
Sturm Klaus und
seine Folgen
Wie die Verbände darauf eingehen ist sehr
unterschiedlich. Am Besten hat mir die positive
Einstellung der Lohnunternehmer gefallen, die
durch Einsatz von intelligenter und
sparsamer Technik den Marktpreisen trotzen
wollen. Neu entworfene Ausbildungspläne für
„wirtschaftliches Arbeiten im Forst“ sollen
typischem Fehlverhalten der Angestellten, wie
zum Beispiel das Fahren mit zu hoher Drehzahl um
vermeintlich schneller arbeiten zu können,
vorzubeugen.
In punkto Sicherheit sollen nur noch geprüfte
Maschinen eingesetzt werden und vor allem soll
die Wirtschaftlichkeit der Maschinen geprüft
werden. Hierzu wird vom Verband eine spezielle
Excel-Tabelle angeboten mit der die Ausgaben
kontrolliert werden können. Es wurde auch über
eine Zertifizierung von phytosanitären Einsätzen
diskutiert, da die EU-weiten Vorgaben
eingehalten und kontrolliert werden müssen.
Brennende
ausländische Forstmaschinen
Zu dem Einsatz ausländischer Unternehmen, die
nach dem Sturm gekommen seien und die
Marktpreise zerstört hätten, gab es überwiegen
kritische Meinungen. Hierzu folgte im Anschluss
eine lebhafte Diskussion ob man sich dem
europäischen / weltweiten Markt entziehen könne.
Berichtet wurde in diesem Zusammenhang auch von
angezündeten ausländischen Forstmaschinen.
Für uns war die Diskussion spannend. Wir haben
von unserem Markt erzählt, dass es hier auch
nicht besser läuft und wir genauso mit
ausländischen Mitbewerbern arbeiten müssen.
Pm Trac - eine
Lösungsalternative
Beim Essen wurde dann über eine positive Lösung
des Problems geredet und wir konnten unser
Konzept erklären bei dem genau die oben
angesprochenen Punkte wie beispielsweise:
Verbrauch, niedrige Drehzahlen bei der
Kranarbeit, Flexibilität bei der Arbeit und
schneller Transport auf eigener Achse ging.
Im Anschluss an die Präsentation haben wir den
Kran Auf- und Abbau demonstriert denn die
Südfranzosen können es sich nicht vorstellen wie
man ohne Abstützung mit schwerer Last arbeiten
kann. Deshalb haben wir für Sonntag eine
praktische Vorführung vorbereitet wo wir den Pm
Trac
im Einsatz zeigen.
Bingo
Am Samstagabend sind wir dann zum Bingo spielen
(hier nennt man es KIN) im Dorf Gabriac
eingeladen worden und haben die angenehme und
gastfreundliche Atmosphäre genossen.
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Freitag, 12.
Februar 2010 |
22:24 Uhr |
Kilometer
bisher: 1045 |
Kilometer
bis Rettenbach: 2019 |
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Wir resümieren über die
ersten 1000 Kilometer
Endlich haben wir
heute mal etwas Zeit um genauer zu berichten.
Die Schulung heute hat viel Spass gemacht, da
die Händler großes Interesse am Pm Trac zeigten.
Automuseum als
Schulungsraum
Nachdem zunächst das
Konzept von Hans-Bernd vorgestellt wurde,
demonstrierte Alexander im Anschluss den Pm Trac
in einer praktischen Vorführung. Herr Boudou
(unser Händler vor Ort) hat sein privates
Automuseum kurzer Hand in einen Schulungsraum
umgebaut und wir haben inmitten von Oldtimern
die Vorzüge der Pm Trac Mittelkabine mit
drehbarem Fahrerstand diskutiert.
Es war für uns
Zuschauer bei der praktischen Vorführung diesmal
ganz schön hart bei -6° Außentemperatur und
Schneefall. Alexander hatte es dagegen schön
warm in seiner geheizten Komfortkabine mit
Sitzheizung.
Beeindruckt hat die
Händler auch die Standfestigkeit der Maschine
beim Heben schwerer Stämme.
Beste Rundumsicht in
engen Altstadtgassen
Übrigens waren die
tief gezogenen Fenster auch in den Innenstädten
Gold wert, denn manchmal ging es sehr eng zu
und da war eine gute Rundumsicht einfach
wichtig.
Wie verstecke ich
einen Pm Trac im Wald?
Auch die vielen
durchdachten Details wie die einklappbaren
Rücklichter beim Rückewagen waren für uns nicht
nur deshalb wichtig damit beim Holzrücken nichts
kaputt gehen kann. Für uns war es wichtig, dass
man die Reflektoren nachts nicht im
Scheinwerferlicht sehen konnte wenn wir den
Wagen im Wald versteckt haben.
Kranabbau in 8
Minuten
Die französischen
Händler staunten nicht schlecht, als Alexander
den Kran samt Seilwinde in 8 Minuten abgebaut
hat. Durch das Schnellwechselsystem ist der Kran
direkt auf der Hinterachse montiert und sorgt
dafür, dass das Gewicht ideal verteilt wird.
Schöner Nebeneffekt
ist, dass man den Kran und die Seilwinde sehr
schnell auf und abbauen kann - und das nur von
einer Person ohne spezielles Werkzeug.
Einladung zur
Lohnunternehmertagung
Wir sind morgen auf
die Lohnunternehmertagung in Rodez eingeladen
worden und haben heute mit dem
Verbandspräsidenten gesprochen. Wir dürfen die
Firma Pfanzelt vor 100 Lohnunternehmern
vorstellen. Bei dem Gedanken daran bekomme ich ein
wenig Lampenfieber. Denn es ist schon aufregend
in französisch vor so vielen Menschen zu reden.
Aber das ist natürlich eine sehr wichtige
Werbung für uns und ich freue mich sehr über die
Einladung.
Auf der Tagung sind
sonst nur große Firmen wie Fendt, Deutz und John
Deere- da ist es für mich natürlich eine große
Ehre. Außerdem dürfen wir den Pm Trac dort vor
Ort aufstellen.
Stufenloses Getriebe
praktisch bei Stadtfahrten
Das heißt, dass wir
morgen wieder zurück nach Rodez fahren und dort
wieder die Altstadt durchqueren müssen. Gott sei
Dank haben wir ein stufenloses Getriebe samt
aktiver Stillstandsregelung. Das ist praktisch
bei den vielen Ampeln und Kreisverkehren hier.
Wir werden dann vor
Ort den Kran abbauen und die Motorhaube öffnen.
Wir machen die Schutzbleche und den Spiegel ab.
Dann sieht der Pm Trac aus wie ein
Flugzeugträger und wir kommen hoffentlich mit dem
ein oder anderen Forstunternehmer ins Gespräch.
Danke
Wir sind zwar noch
nicht in Rettenbach angekommen, aber wollen die
Gelegenheit nutzen, um uns bei ein paar Leuten zu
bedanken.
An erster Stelle
stehen natürlich die vielen Leute, die uns
telefonisch und per Mail so nette und aufbauende
Nachrichten gesendet haben. Vielen Dank. Wir
werden heute auf alle Eure Nachrichten
persönlich eingehen.
Außerdem bedanken möchten wir
uns bei Herrn Pfanzelt, der uns das Vertrauen
geschenkt hat die Tour zu organisieren und bei
unseren Kollegen die uns eine so tolle Maschine
gebaut haben. Besonderer Dank gilt aber auch
Herrn Peter Voderholzer, der immer die
Fangemeinde auf dem Laufenden hält. Er hat das
ganze Tagebuch organisiert und gestaltet. Jedes
Mal wenn wir spät nachts ankommen trägt er die
Fotos und Nachrichten ins Internet ein.
Vor allem danken wir
unseren Frauen die uns von zu Hause aus während
dieser Tour sehr unterstützen!
Viele Grüße aus
Frankreich
Euer Alexander und
Hans-Bernd
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Donnerstag, 11.
Februar 2010 |
23:02 Uhr |
Kilometer
bisher: 1045 |
Kilometer
bis Rettenbach: 2019 |
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A
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Boxenstop
mit vielen neuen Bilder
Nach gut 1000
Kilometern war heute früh der erste Boxenstop für den Pm Trac angesagt. In der
Werkstatt eines Händler haben wir das Öl gewechselt und alle restlichen
Servicestellen überprüft. Im Anschluss war dann Waschtag angesagt für den Pm Trac -
und natürlich - auch für die Fahrer. Kompliziert war dabei die Außentemperatur
von -6 Grad. Wir hoffen jetzt, dass bis zur morgigen Händlerschulung der Kran
nicht anfriert.
Für morgen steht
eine, sowohl theoretische als auch praktische, Schulung für Händler in Rodez an.
Der Schulungsraum selbst befindet sich dabei in einem privaten Automuseum. Dass
sich die Schulungsteilnehmern von den vielen schönen und teilweise sehr alten
Fahrzeugen ablenken lassen, haben wir weniger bedenken, schließlich ist der Pm
Trac eine sehr beeindruckende Maschine, die mittlerweile auch schon einige
Geschichten seiner Reise zu erzählen hat.
Wie Ihr schon
bemerkt habt, gibt es heute leider weniger spannende Informationen - daher
lassen wir heute die bisher gefahrenen Kilometer noch einmal in einigen Bilder Revue
passieren.
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Mittwoch, 10.
Februar 2010 |
22:14 Uhr |
Kilometer
bisher: 831 |
Kilometer
bis Rettenbach: 2019 |
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Die Autobahn ruft
Die Fahrt in Frankreich gestaltet sich
wesentlich einfacher als in Spanien, da unser
Navigationssystem hier bis jetzt mit der Option
"Autobahn und Schnellstraßen vermeiden" immer
richtig lag - bis heute. Als wir heute morgen
ein kleineres Tal kurz nach unserem Start
überqueren wollten, versuchte unser
Navigationssystem uns immer wieder auf eine
Autobahn zu lenken. Nachdem wir dann vergeblich
versucht hatten dies zu umgehen und das Tal auf
einer anderen Route zu überqueren, ergaben wir
uns dem Navi und fuhren eine Ausfahrt über die
Autobahn - und es war schön (Bild links).
Netter Busfahrer
kennt sich aus im Sturmgebiet
Diese Freude hielt allerdings nur kurz. Nachdem
es mehrere Routen zu unserem heutigen Tagesziel Rodez gibt mussten wir kurz vor Mittag
feststellen, dass wir uns wohl für die Falsche
entschieden hatten. Denn mitten in einem kleinen
Tal endete plötzlich die Straße. Umgestürzte
Bäume blockierten die Straße und es war keine
Weiterfahrt möglich. Wie wir später erfuhren,
sind in der Region um Landes viele der riesigen
Waldflächen, die ein Jahrhundertsturm Anfang
2009 umgeworfen hatte, noch nicht aufgearbeitet.
Nachdem wir das Tal erst einmal einige Kilometer
rückwärts zurückfahren mussten, da ein Wenden
des Pm Trac auf der schmalen Straße unmöglich
war (Alex hatte im Pm Trac mit dem drehbaren
Fahrerstand einen entscheiden Vorteil zu mir),
trafen wir einen netten und hilfsbereiten
Busfahrer. Er erklärte mir den kompletten Weg
bis Rodez - was immer noch 250 Kilometer
bedeutete - bis ins kleinste Detail. So konnte
ich den Pm Trac sicher und schnell Richtung
Rodez lotsen und wir konnten die Zeit, die wir
verloren hatten, wieder aufholen.
Morgen sind wir nun in Rodez und werden dort
die Maschine und ihre Vorzüge im Einsatz zeigen.
Wir hoffen, dass wir dann abends etwas mehr Zeit
finden und auch zum heutigen Tag noch weitere
Informationen hinzufügen können.
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Dienstag, 9.
Februar 2010 |
23:36 Uhr |
Kilometer
bisher: 681 |
Kilometer
bis Rettenbach: 2319 |
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Steile Bergpässe und Sandstrand bei Regen
Wir sitzen gerade für unsere Fans um 23 Uhr und
bei einer Außentemperatur von nur 4°C neben
Ronald Mc Donald auf einer Bank vor dem Mc
Donalds und versuchen euch über die Geschehnisse
heute zu berichten. Die Angestellten waren so
freundlich und haben uns zuliebe nach
Geschäftsschluss das WLAN angeschaltet gelassen.
Unser PM Trac schläft derweilen wieder versteckt
im Wald.
Frontgewichte mögen
Buckelpisten nicht
Heute morgen hatten wir eine kleine Panne, da
die Oberlenkerhalterung des Frontgewichtes
abgerissen ist kurz nachdem wir gestartet waren.
Das Problem konnte allerdings schnell gelöst
werden, da nur vier Schrauben die Buckelpisten
der letzten Tage nicht überstanden hatten und
abgerissen waren. Im Anschluss hatten wir
sein schöne Fahrt von Bilbao am Meer entlang bis
es auf einem Pass plötzlich stark zu Hageln
begann.
Pm Trac am Strand
Nachdem wir über Bergpässe mit starker Steigung
nur mühsam voran gekommen sind, haben wir uns in
San Sebastian für eine Kursänderung entschieden.
Hierfür mussten wir allerdings durch die
Innenstadt von San Sebastian mit schwierigen
Brücken, Engpässen und Unterführungen (wie im
Bild 3 links zu sehen ist). Um 17 Uhr haben wir
dann, nicht ganz ohne Probleme am Zoll, die
Grenze zu Frankreich überquert. Nun fuhren wir
wieder am Meer entlang. Bei Bayonne, einer
schönen Stadt mit einem noch schöneren Strand,
haben wir dann kurz angehalten. Hier haben wir
wohl auch die einzige Stelle gefunden an der ein
Fahrzeug, das höher als 1,8 Meter ist, den
Strand erkunden kann. Normalerweise sind alle
Parkplätze und Zufahrten zu den Stränden wegen
der Wohnmobile auf 1,8 Meter Höhe beschränkt.
Morgen haben wir noch 380 km nach Rodez, wo wir
eine Schulung für unsere französischen Händler
vorbereiten und endlich mal entspannen können
- ohne Zeitdruck.
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Montag, 8.
Februar 2010 |
23:55 Uhr |
Kilometer
bisher: 391 |
Kilometer
bis Rettenbach: 2609 |
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Gelungener Start und Panoramastraße am Atlantik
Heute sind wir
also in Santiago de Compostela gestartet.
Der Tag fing mit einer kleinen Rundfahrt durch
Oviedo an. Zugegebenermaßen
war die Erkundungsfahrt nicht freiwillig, es gab
leider keinerlei Schilder, die uns vom
Altstadtkern gewarnt hätten. Das Navi hat uns
ebenfalls einen Streich gespielt und wir kamen
nur mit polizeilicher Hilfe wieder aus der
Patsche.
Das eindeutige Highlight unserer heutigen Tour
war der Ritt auf dem Pm Trac entlang des
Atlantik. Wir haben sogar ein paar Fotos
vom Strand gemacht, obwohl das Wetter leider
immer noch sehr verregnet ist.
Gleich im
Anschluss wurde es dann allerdings mit der
Navigation etwas schwieriger,
da die Nationalstraße, auf der wir bisher immer
einfach und schnell unterwegs waren, plötzlich
für Traktoren gesperrt war. Ein Umweg musste in
Kauf genommen werden, der uns viel Zeit gekostet
hat.
Die ersten Tourfans
Auf der Strecke zwischen Oviedo und Pola de
Siero haben wir dann von einem spanischen
Lohnunternehmer Besuch bekommen. Er hatte von
unserer Tour Wind bekommen und wollte unseren roten Pm Trac bestaunen. Bei einem netten Gespräch
mit Kaffee und Kuchen erhielten wir außerdem
nützliche Informationen, wie wir am Besten
fahren können.
Pm Trac als
Baustellenfahrzeug
In Ribadesella essen wir am Hafen zu Mittag.
Jetzt wird es sehr schwierig mit den Autobahnen
und die Umfahrung immer anstrengender, bis wir
kurz vor Bilbao in einer Sackgasse landen, da es
auf der einzigen (für uns erlaubten) Strecke
eine riesengroße Baustelle gibt. Es wird eine
neue Autobahnbrücke gebaut. Jedoch erregt unsere
Anwesenheit starkes Interesse eines Bauleiters
und nach kurzer Erklärung unseres Problems
werden wir kurzerhand durch die Baustelle
gelotst.
Endlich gibt es wieder Gelände unter die Räder.
Die Baustelle ist enorm interessant und wir
haben 2 Stunden Umweg gespart!
Allein im Wald
Diesmal haben wir den Pm Trac im Wald so
versteckt, dass wir ihn morgen schneller finden
und uns gleich in Richtung Frankreich aufmachen
können. Es sind jetzt nur noch 180km bis
Frankreich. Wir wurden jedoch von einem Tankwart
gewarnt, dass es eine Horrorstrecke mit vielen
engen Kurven und Steigungen sein soll. Alex und
ich freuen uns schon darauf.
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| 3000 Kilometer mit dem Pm Trac auf Achse durch Europa |
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Ab dem 8. Februar wird
ein Systemschlepper Pm Trac ausgerüstet mit einem
Rückekran, Doppeltrommelseilwine und 15-Tonnen
Rückewagen der Firma Pfanzelt
Maschinenbau aus dem Allgäu eine fast 3.000
Kilometer lange Reise entlang des Jakobswegs
antreten. Von Santiago de Compostela führt die Tour
über Spanien und Frankreich nach Bayern. Nachdem das
vielseitige Traktorkonzept in Galizien mit
Begeisterung aufgenommen wurde, macht sich das
Gespann aus Pm Trac und Rückewagen per Achse auf den
Weg zurück ins Allgäu.
Verfolgen Sie die Fahrt
des Pm Trac live ab 8. Februar hier!
Sie planen auch die
Anschaffung eines wirtschaftlichen Systemschleppers
für Ihren Betrieb? Verfolgen Sie die Tour! Wir verlosen unter allen Teilnehmern einen
vierwöchigen Probeeinsatz eines Pm Trac II. |
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