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Donnerstag, 4. März 2010 13:09 Uhr Kilometer bisher: 3195 Kilometer bis Rettenbach: 0      
 
Tour Pm Trac treffen
 
Treffen Sie den Tour Pm Trac am 26. und 27. März 2010 auf den Pfanzelt Infotagen in unserem Werk in Rettenbach.
Auch auf der Forst live in Offenburg können Sie den Tour Pm Trac sowie Fahrer und Beifahrer der 3000 Kilometer durch Europa Tour zwischen dem 9. und dem 11. April treffen.
 
Weitere Informationen zu beiden Veranstaltungen finden Sie unter der Rubrik Termine.
 
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Dienstag, 23. Februar 2010 16:27 Uhr Kilometer bisher: 3195 Kilometer bis Rettenbach: 0      

 
Tourvideo - Teil 5
 
Videozusammenschnitt über den fünften Teil der Tour, die Ankunft in Rettenbach im Allgäu.
 
Alle Videos der Tour finden Sie hier.

 
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Montag, 22. Februar 2010 16:27 Uhr Kilometer bisher: 3195 Kilometer bis Rettenbach: 0      
 
Nur noch 2 Kilometer bis Rettenbach Allgäuer Alpen in Sicht Frankau Die letzten Meter 3195 Kilometer durch 3 Nationen Empfangskomitee Abschlussfoto

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Pm Trac wieder daheim
 
Heute sind es 19 Tage seit wir von Rettenbach losgefahren sind.
19 Tage an denen wir bis an unsere Grenzen gekommen sind - Wir hatten Straßen die in Flüssen endeten, Straßen die einfach von Zugschienen durchschnitten wurden, komplizierte Stadtfahrten und niedrige Brücken.
Aber wir haben es geschafft - und das mit Bravur.
Erleichtert sind wir, dass es keine Zwischenfälle gab und die Maschine und wir heute heil in Rettenbach angekommen sind. Jetzt sind wir natürlich glücklich, dass wir durchgehalten haben und freuen uns über die Heimat und den Empfang im Werk.
 
1. Tipp: Einheimische Fragen
Schon während der Tour haben wir uns über die vielen netten Kommentare und Nachrichten gefreut, die uns auf dem langen Weg viel Mut zum Weitermachen gegeben haben. Danke nochmals dafür. Zusammenfassend kann ich sagen, dass sich die Tour schon alleine deshalb gelohnt hat weil wir so viel Unterstützung erfahren haben. Ohne die vielen Tipps und kleinen Hilfen unterwegs von den Einheimischen hätten wir nicht so schnell vorankommen können.
 
3000 Kilometer ohne Probleme
Der Pm Trac hat tapfer durchgehalten und uns sicher nach Hause gebracht. Es hat viel Spass gebracht ihn auf der Tour vorzuführen.
Eine Strecke von 3000 Kilometern ist nicht empfehlenswert alleine zu fahren (es sei denn man kennt den Weg genau) aber Touren bis 300 Kilometern sind leicht machbar.
 
Warum wir es wieder tun würden
Das Reisen mit 50 km/h in anderen Ländern gab uns viele Eindrücke die man auf der Autobahn oder im Flugzeug nie erleben kann.
Für uns bleibt die Tour ein unvergessliches Abenteuer!
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Hans-Bernd und Alexander
 
P.S. Morgen gibts dann den Video von den letzten Kilometern.
 
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Sonntag, 21. Februar 2010 11:01 Uhr Kilometer bisher: 2597 Kilometer bis Rettenbach: 411      

 
Tourvideo - Teil 4
 
Videozusammenschnitt über den vierten Teil der Tour, die Vorführung in Gabriac.
 
Alle Videos der Tour finden Sie hier.

 
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Sonntag, 21. Februar 2010 10:03 Uhr Kilometer bisher: 2597 Kilometer bis Rettenbach: 411      

 
Tourvideo - Teil 3
 
Videozusammenschnitt über den dritten Teil der Tour in Frankreich.
 
Alle Videos der Tour finden Sie hier.

 
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Samstag, 20. Februar 2010 16:27 Uhr Kilometer bisher: 2597 Kilometer bis Rettenbach: 411      
 
Posieren im Steinbruch Probeheben - das geht Probeheben - das ist zuviel Poldern Der Fahrer Fixlängen sortieren - vor der Maschine Fixlängen sortieren- vor der Maschine Frisch geduscht - Feierabend

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Pm Trac im Steinbruch
 
Nein – wir haben uns nicht verfahren. Am Freitag haben wir den Pm Trac in der Nähe von Weißenburg in Franken einem Interessenten präsentiert. Durchgeführt wurde die Vorführung auf einer Rodungsfläche. Die Fläche dient als Erweiterung für einen Steinbruch. Der Bestand war bereits von einem Harvester abgeerntet worden. Es galt nun also das Langholz zu rücken.
 
Pm Trac wühlt - nicht - im Schnee
Tükisch hierbei war, dass die Schneehöhe im Bestand teilweise bei ca. 50 cm lag. Lediglich die Wege waren von einem Radlader freigeschoben worden. Der Kunde war von der Traktion des Pm Tracs, bedingt durch die optimale Gewichtsverteilung, in dem anspruchsvollen Gelände begeistert.
Nach Mittag wurde dann die Wendigkeit der Kombination Pm Trac mit Rückeanhänger und die Flexibilität des Rückekranes mit hoher Säule gefordert. Der Pm Trac musste sich durch enge Rückegassen schlängeln und die vor dem Fahrzeug liegenden Fixlängen zur Seite sortieren und anschließend laden. Auch diese Aufgabe hat er mit Bravur gemeistert.
 
Beautyday für den Pm Trac
Abends haben wir dann den Pm Trac nach Eitensheim überführt. Hier wurde er heute für die Ausstellung morgen gewaschen.
Die Ausstellung findet morgen bei der Firma Landtechnik Brandl statt. Alle Interessenten und Tagebuchleser sind herzlich eingeladen sich mit Fahrer und Copilot über die vergangenen Tage zu unterhalten. Wir freuen uns auf interessante Gespräche.

 
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Samstag, 20. Februar 2010 16:27 Uhr Kilometer bisher: 2597 Kilometer bis Rettenbach: 411      

 
Tourvideo - Teil 2
 
Videozusammenschnitt über den zweiten Teil der Tour in Frankreich.

 
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Freitag, 19. Februar 2010 21:57 Uhr Kilometer bisher: 2546 Kilometer bis Rettenbach: 492      

 
Tourvideo - Teil 1
 
Videozusammenschnitt über den ersten Teil der Tour von Spanien nach Frankreich. Die nächsten Videos folgen morgen.

 
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Freitag, 19. Februar 2010 06:12 Uhr Kilometer bisher: 2546 Kilometer bis Rettenbach: 492      
 
Vorführung in Mittelfranken Pm Trac im Schnee Rücken von Energieholz Für einen starken Kran kein Problem Alex bei der Einweisung des Fahrers

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Ein Tag in Mittelfranken
 
Nachdem Alex gestern mal vor 23.00 Uhr ins Bett kam, war er heute topfit für eine neue Präsentation. Der Kundenkontakt hatte sich erst letzte Woche ergeben, und so wurde der Tourplan einfach angepasst. Bisher hatte der Kunde einen Standartschlepper - mit der bekannt ungünstigen Kranposition hinter einer normalen Traktorenkabine.
 
Mächtig Power im Kran
Zuerst demonstrierten wir den schnellen Auf- und Abbau der Windenkran-kombination - was den Kunden stark beeindruckte, weil in seinem Betrieb eine kombinierte Nutzung von Land- und Forstwirtschaft ganz wichtig ist. Dann ging es in den Bestand. Die Bilder zeigen die große Wendigkeit in Verbindung mit der Knickdeichsel im engen Bestand, sowie die enorme Hubkraft des 8,5 m Krans bei gleichzeitig großer Standfestigkeit ohne zusätzliche Abstützung.
 
Navi kennt den Pm Trac nicht
Am frühen Nachmittag setzten wir dann zum nächsten Einsatzort in der Nähe von Weißenburg um. Dabei mussten wir leidlich feststellen, das moderne Navigationsgeräte zwar Geschwindigkeitshinweise geben, leider aber nicht früh vor niedrige Brückendurchfahrten warnen....

 
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Donnerstag, 18. Februar 2010 07:35 Uhr Kilometer bisher: 2437 Kilometer bis Rettenbach: 600      
 
Viel Verkehr in Deutschland Schwarzwaldüberquerung Hexenhaus im Schwarzwald

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Schwarzwald Überquerung
 
Gestern sind wir also zum ersten Mal komplett in Deutschland gefahren. Insgesamt führte die Tour von Bad Krozingen, wo wir vorgestern über die Grenze gefahren sind, nach Neustadt an der Aisch in Franken. Eine Strecke von ungefähr 400 Kilometern. Eigentlich sind wir eine solche Distanz in Frankreich öfters gefahren, allerdings ist auf den deutschen Straßen deutlich mehr Verkehr, was man auf den Bildern rechts auch gut sieht. Zum Glück hat aber unser Navigationssystem in Deutschland mit der Option "Autobahn und Schnellstraßen vermeiden" nicht mehr versucht uns auf Autobahnen zu lotsen. Diese Situation hatten wir in den letzten Tagen ja leider des Öfteren.
 
Erste Tagebuchleser getroffen
An einer Tankstelle kurz nach dem Start haben wir dann die ersten Leser dieses Tagesbuches getroffen, die sich während der Tour immer wieder über das Tagebuch über die Geschehnisse informiert haben. Leider haben wir vergessen mit unseren Fans ein Foto zu schießen.
 
Heute werden wir den Pm Trac bei mehreren Interessenten in Mittelfranken vorführen.
Am Wochenende wird er dann bei einer Ausstellung einer unserer Händler stehen, bevor wir am Montag die Rückfahrt nach Rettenbach planen.


 
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Mittwoch, 17. Februar 2010 16:12 Uhr Kilometer bisher: 2027 Kilometer bis Rettenbach: 1210      
 
 
Radio Interview
 
Zwischen 17.45 Uhr und 18.15 Uhr wird heute auf Radio Allgäu ein Interview mit Hans-Bernd Wiesener gesendet. Für alle die Radio Allgäu nicht empfangen und das Interview trotzdem verfolgen wollen, im Folgenden der Link zur Website des Radiosenders:
 
www.rsa-radio.de

 
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Mittwoch, 17. Februar 2010 05:12 Uhr Kilometer bisher: 2027 Kilometer bis Rettenbach: 1210      
 
Traumhafter Sonnenaufgang - leider bei -12° C Pm Trac aus dem Versteck holen Starke Schneeverwehungen für den Pm Trac unproblematisch Schleichweg durch den Schnee, für den Pm Trac im Gegensatz zum Begleitfahrzeug kein Problem Neue Bremsbeläge für das Begleitfahrzeug Praktische Vorführung bei einem Kunden Fasching in Frankreich - nein der Pm Trac ist nicht verkleidet Zurück im Land der Ideen Zurück in der Heimat

 
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Grenzüberschreitende Tour
 
Leider wurde es gestern so spät, dass wir erst heute über den gestrigen Tag berichten können. Wir haben gestern morgen wieder einen herrlichen Sonnenaufgang erlebt, leider im Gegensatz zu Spanien bei -12 Grad.

Im Visier der Jäger
Ein paar Jäger schauten nicht schlecht, als wir den Pm Trac aus seinem Waldversteck (einer unserer Kollegen nennt es die Europahalle ;-) ) geholt haben und mit dem Passat samt Pm Trac aus dem Unterholz herausgefahren kamen. Der Weg führte uns heute von Pierrefontain bis zur deutschen Grenze.
 
Endlich wieder richtig arbeiten
Jedoch lud uns ein weiterer französischer Händler ein auf dem Weg bei sich vorbeizuschauen. So ergab es sich ganz schnell, dass wir wieder einmal den Pm Trac vorgeführt haben. Diesmal in schwierigerem Gelände und das Langholz war eine echte Herausforderung. Nach interessanten Gesprächen mit den Holzrückern ging die Fahrt weiter in Richtung Belfort nach Deutschland.

Pm Trac am Marktplatz
Diesmal landete der Pm Trac nicht versteckt im Wald sonder wurde in der City von Bad Kötzingen auf einem Parkplatz als Nachtquartier abgestellt.
 
Aus Freude am Fahren
Auf Grund des großen Interesses haben wir uns entschlossen die Tour ein wenig zu verlängern und werden nicht auf dem direkten Weg zurück ins Allgäu fahren. Morgen starten wir erst einmal Richtung Franken. Wir werden dort dann am Donnerstag und Freitag dort den Pm Trac bei Kunden vorführen und planen nächsten Montag im Werk in Rettenbach anzukommen.


 
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Montag, 15. Februar 2010 23:49 Uhr Kilometer bisher: 1754 Kilometer bis Rettenbach: 1447      
 
Sind Zebrastreifen auch für Pm Tracs gedacht? Erste Lohnunternehmer am Morgen Dicke Stämme - für den Pm Trac kein Problem Ob er da mithalten kann - der Hummmer natürlich Wird das das neue Begleitfahrzeug? Die Hummerkabine mit der Pm Trac Kabine mithalten kann - in punkto Scheibenfläche auf jedenfall nicht.

 
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Neuer Tagesrekord: 509 Kilometer
 
Nachdem es heute außer dem neuen Kilometerrekord - auf den wir natürlich wahnsinnig stolz sind - keine großen Geschichten zu erzählen gibt, im Folgenden noch ein paar Details und natürlich die versprochenen Bilder von der Vorführung gestern.
 
Der frühe Vogel fängt den Wurm
Die ersten Lohnunternehmer der Veranstaltung am Samstag standen gestern bereits um 8 Uhr vor der Garage. Wir hatten einen kleinen Parcours vorbereitet bei dem man zuerst den Pm Trac beim Rücken mit der Doppeltrommelseilwinde (2 x 10 Tonnen), die in das Schnellwechselsystem integriert ist, sehen kann.
 
Tatort: Örtliches Sägewerk
Die Örtlichkeit war ein kleines Sägewerk. Die Säge wurde mit einem ausrangierten Renault Traktor betrieben. Es gab einen kleinen Seiltraktor, der seine besten Zeiten bereits vor Jahrzehnten hinter sich hatte. Bei ganz schweren Stämmen behilft man sich mit einem Einachseranhänger aus „Holz“, der unter sich einzelne Baumstämme per Kette transportiert.
Der französische Holzer hat nicht schlecht gestaunt, als wir mit unserem Kran gleich 2 dieser Baumstämme auf den Rückewagen gehoben haben.
Den Rückewagen abgekuppelt und weiter ging es mit Langholzschleifen.
Nächste Station war das Abbauen des Krans - Alex schafft es jetzt schon in unter 8 Minuten. Im Anschluss wurde dann ein Mulcher angebaut um die Vielfältigkeit der Maschine nochmals zu präsentieren.
 
3-mal Gold für den Pm Trac
Letzte Station war das Sortieren von Stammholz und Astmaterial. In diesem Fall haben wir dem Bürgermeister einen kleinen Gefallen getan, da er den Kommunalwald bei der Aktion gleich ein wenig aufgeräumt haben wollte. Nichts leichter als das! Wir waren so schnell fertig, dass wir zum Schluss noch einmal ein wenig Holz verteilen mussten für interessierte Nachzügler. Die Demo hat viel Spass gebracht da es viele begeisterte Zuschauer gab und am Abend haben wir dann noch eine Fotosession mit dem Hummer von unserem Händler gemacht.
 
Polizeikontrolle - waren wir zu schnell?
Eine aufregende Situation gab es, da es plötzlich mitten in der Ortschaft eine Alkoholkontrolle der Gendarmerie (französische Polizei) gab. Ich hätte meine Hand nicht ins Feuer legen können für manche der Zuschauer jedoch war durch die Aufräumarbeit im Kommunalwald unser Autokonvoi von der Polizeisperre nicht betroffen.
 
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Sonntag, 14. Februar 2010 23:52 Uhr Kilometer bisher: 1245 Kilometer bis Rettenbach: 1956      
 
Pm Trac auf dem Museumsparkplatz Ruhiges und entspanntes Fahrer in der Stadt dank stufenlosem Getriebe Panoramastraße am Atlantik, dank der großen hochgezogenen Fenster hat mal viel freie Sicht Tunneldurchfahrten ohne Höhenangaben sind trügerisch Tankstop (mal aus einer anderen Sicht) Da hat Alexander wohl das Fahrzeug verwechselt

 
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Erst Demonstration dann Aufbruchstimmung
 
Heute haben wir also den französischen Lohnunternehmern bewiesen, was wir ihnen gestern angekündigt hatten. Sowohl die Lohnunternehmer selbst wie auch die Berufsgenossenschaften und die Vertreter aus der Politik und Wirtschaft waren von der Arbeit, die das Fahrzeug vorlegte begeistert. Leider gibt es hiervon noch keine Bilder, da wir heute Probleme bei der Kommunikation zwischen Digitalkamera und Notebook hatten. Wir hoffen allerdings, dass wir morgen unterwegs ein neues Kabel kaufen können und die Fotos sich dann damit kopieren lassen. (Sind ja schon ein bisschen stolz über die vielen interessieren Fachbesucher!).
 
Endlich wieder fahren
Wobei wir auch schon beim Thema wären - wir sind wieder "on the road again" und es fühlt sich gut an. Wir hatten uns am dritten Tag in gewohnter Umgebung ja fast schon nicht mehr wohl gefühlt. Jeden Morgen das gleiche Bild vor dem Fenster ist einfach nichts für uns. Wir werden also versuchen heute Abend noch ein paar Kilometer zu fahren. Richtig durchstarten werden wir dann morgen.
 
Da es die Fotos der praktischen Vorführung erst morgen gibt, haben wir heute ein paar Fotos aus einer anderen Perspektive der Tour - aus der Perspektive des Fahrers eingestellt. Wir wünschen euch einen guten Start in die Woche.

 
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Samstag, 13. Februar 2010 21:16 Uhr Kilometer bisher: 1096 Kilometer bis Rettenbach: 2019      
 
Hans Bernd während der Präsentation Hans Bernd während der Präsentation

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Lohnunternehmertagung und Bingo am Abend
 
Heute war die große Hauptversammlung der französischen Lohnunternehmer in Rodez. Zu Gast waren 80 Lohnunternehmer, der Präsident des französischen Lohnunternehmerverbands, die Berufsgenossenschaft und viele Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Es war für uns daher eine große Ehre als Sondergäste eingeladen zu werden und die Diskussionen zu verfolgen.
Auch hier in Frankreich ist die Wirtschaft nicht von der Krise verschont geblieben. Dazu kommt noch der schwere Sturm Klaus, der im Frühjahr 2009 großen wirtschaftlichen Schaden verursacht hat.
 
Sturm Klaus und seine Folgen
Wie die Verbände darauf eingehen ist sehr unterschiedlich. Am Besten hat mir die positive Einstellung der Lohnunternehmer gefallen, die durch Einsatz von  intelligenter und sparsamer Technik den Marktpreisen trotzen wollen. Neu entworfene Ausbildungspläne für „wirtschaftliches Arbeiten im Forst“ sollen typischem Fehlverhalten der Angestellten, wie zum Beispiel das Fahren mit zu hoher Drehzahl um vermeintlich schneller arbeiten zu können, vorzubeugen.

In punkto Sicherheit sollen nur noch geprüfte Maschinen eingesetzt werden und vor allem soll die Wirtschaftlichkeit der Maschinen geprüft werden. Hierzu wird vom Verband eine spezielle Excel-Tabelle angeboten mit der die Ausgaben kontrolliert werden können. Es wurde auch über eine Zertifizierung von phytosanitären Einsätzen diskutiert, da die EU-weiten Vorgaben eingehalten und kontrolliert werden müssen.
 
Brennende ausländische Forstmaschinen
Zu dem Einsatz ausländischer Unternehmen, die nach dem Sturm gekommen seien und die Marktpreise zerstört hätten, gab es überwiegen kritische Meinungen. Hierzu folgte im Anschluss eine lebhafte Diskussion ob man sich dem europäischen / weltweiten Markt entziehen könne. Berichtet wurde in diesem Zusammenhang auch von angezündeten ausländischen Forstmaschinen.
Für uns war die Diskussion spannend. Wir haben von unserem Markt erzählt, dass es hier auch nicht besser läuft und wir genauso mit ausländischen Mitbewerbern arbeiten müssen.
 
Pm Trac - eine Lösungsalternative
Beim Essen wurde dann über eine positive Lösung des Problems geredet und wir konnten unser Konzept erklären bei dem genau die oben angesprochenen Punkte wie beispielsweise: Verbrauch, niedrige Drehzahlen bei der Kranarbeit, Flexibilität bei der Arbeit und schneller Transport auf eigener Achse ging.
Im Anschluss an die Präsentation haben wir den Kran Auf- und Abbau demonstriert denn die Südfranzosen können es sich nicht vorstellen wie man ohne Abstützung mit schwerer Last arbeiten kann. Deshalb haben wir für Sonntag eine praktische Vorführung vorbereitet wo wir den Pm Trac im Einsatz zeigen.
 
Bingo
Am Samstagabend sind wir dann zum Bingo spielen (hier nennt man es KIN) im Dorf Gabriac eingeladen worden und haben die angenehme und gastfreundliche Atmosphäre genossen.


 
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Freitag, 12. Februar 2010 22:24 Uhr Kilometer bisher: 1045 Kilometer bis Rettenbach: 2019      
 
Mit dem Pm Trac durch San Sebastian Panoramastraße am Atlantik -  bei Regen Kiesstrand bei Bayonne Pm Trac im Wohngebiet Pm Trac in San Sebastian Begleitfahrzeug Wieder einmal enge Straßen, aber für unseren Alex kein Problem Pm Trac vor dem Atlantik Ende Strandausflug 1,8 Meter Höhe - eine Herausforderung auch für einen geübten Pm Trac Faher

 
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Wir resümieren über die ersten 1000 Kilometer
 
Endlich haben wir heute mal etwas Zeit um genauer zu berichten. Die Schulung heute hat viel Spass gemacht, da die Händler großes Interesse am Pm Trac zeigten.
 
Automuseum als Schulungsraum
Nachdem zunächst das Konzept von Hans-Bernd vorgestellt wurde, demonstrierte Alexander im Anschluss den Pm Trac in einer praktischen Vorführung. Herr Boudou (unser Händler vor Ort) hat sein privates Automuseum kurzer Hand in einen Schulungsraum umgebaut und wir haben inmitten von Oldtimern die Vorzüge der Pm Trac Mittelkabine mit drehbarem Fahrerstand diskutiert.
 
Es war für uns Zuschauer bei der praktischen Vorführung diesmal ganz schön hart bei -6° Außentemperatur und Schneefall.  Alexander hatte es dagegen schön warm in seiner geheizten Komfortkabine mit Sitzheizung.
Beeindruckt hat die Händler auch die Standfestigkeit der Maschine beim Heben schwerer Stämme.
 
Beste Rundumsicht in engen Altstadtgassen
Übrigens waren die tief gezogenen Fenster auch in den Innenstädten Gold wert, denn manchmal  ging es sehr eng zu und da war eine gute Rundumsicht einfach wichtig.
 
Wie verstecke ich einen Pm Trac im Wald?
Auch die vielen durchdachten Details wie die einklappbaren Rücklichter beim Rückewagen waren für uns nicht nur deshalb wichtig damit beim Holzrücken nichts kaputt gehen kann. Für uns war es wichtig, dass man die Reflektoren nachts nicht im Scheinwerferlicht sehen konnte wenn wir den Wagen im Wald versteckt haben.
 
Kranabbau in 8 Minuten
Die französischen Händler staunten nicht schlecht, als Alexander den Kran samt Seilwinde in 8 Minuten abgebaut hat. Durch das Schnellwechselsystem ist der Kran direkt auf der Hinterachse montiert und sorgt dafür, dass das Gewicht ideal verteilt wird.
Schöner Nebeneffekt ist, dass man den Kran und die Seilwinde sehr schnell auf und abbauen kann - und das nur von einer Person ohne spezielles Werkzeug.
 
Einladung zur Lohnunternehmertagung
Wir sind morgen auf die Lohnunternehmertagung in Rodez eingeladen worden und haben heute mit dem Verbandspräsidenten gesprochen. Wir dürfen die Firma Pfanzelt vor 100 Lohnunternehmern vorstellen. Bei dem Gedanken daran bekomme ich ein wenig Lampenfieber. Denn es ist schon aufregend in französisch vor so vielen Menschen zu reden. Aber das ist natürlich eine sehr wichtige Werbung für uns und ich freue mich sehr über die Einladung.
Auf der Tagung sind sonst nur große Firmen wie Fendt, Deutz und John Deere- da ist es für mich natürlich eine große Ehre. Außerdem dürfen wir den Pm Trac dort vor Ort aufstellen.
 
Stufenloses Getriebe praktisch bei Stadtfahrten
Das heißt, dass wir morgen wieder zurück nach Rodez fahren und dort wieder die Altstadt durchqueren müssen. Gott sei Dank haben wir ein stufenloses Getriebe samt aktiver Stillstandsregelung. Das ist praktisch bei den vielen Ampeln und Kreisverkehren hier.
 
Wir werden dann vor Ort den Kran abbauen und die Motorhaube öffnen. Wir machen die Schutzbleche und den Spiegel ab. Dann sieht der Pm Trac aus wie ein Flugzeugträger und wir kommen hoffentlich mit dem ein oder anderen Forstunternehmer ins Gespräch.
 
Danke
Wir sind zwar noch nicht in Rettenbach angekommen, aber wollen die Gelegenheit nutzen, um uns bei ein paar Leuten zu bedanken.
An erster Stelle stehen natürlich die vielen Leute, die uns telefonisch und per Mail so nette und aufbauende Nachrichten gesendet haben. Vielen Dank. Wir werden heute auf alle Eure Nachrichten persönlich eingehen.
Außerdem bedanken möchten wir uns bei Herrn Pfanzelt, der uns das Vertrauen geschenkt hat die Tour zu organisieren und bei unseren Kollegen die uns eine so tolle Maschine gebaut haben. Besonderer Dank gilt aber auch Herrn Peter Voderholzer, der immer die Fangemeinde auf dem Laufenden hält. Er hat das ganze Tagebuch organisiert und gestaltet. Jedes Mal wenn wir spät nachts ankommen trägt er die Fotos und Nachrichten ins Internet ein.
Vor allem danken wir unseren Frauen die uns von zu Hause aus während dieser Tour sehr unterstützen!
 
Viele Grüße aus Frankreich
Euer Alexander und Hans-Bernd

 
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Donnerstag, 11. Februar 2010 23:02 Uhr Kilometer bisher: 1045 Kilometer bis Rettenbach: 2019      
Steile Passstraßen für den Pm Trac kein Problem Kurze Verschnaufspause Sturmflächen in Frankreich Tankstop Vergleich professioneller Forstschlepper mit Rückewagen Auch in der Stadt ein gutes Bild Kurze Waschstopp ... Pm Trac auf der französischen Autobahn (nicht ganz freiwillig) Auch Tanken ist eine Herausforderung (bei Einfahrtshöhe 3,4 Meter) Auch die Fahrt durch das Mc Drive ist mit einem Pm Trac anspruchsvoll Die Hauptdarsteller Sturmflächen Frankreich Auch in der Stadt ein gutes Bild Orangenplantage in Spanien Brücke mit 3,5 Metern - Herausforderung für einen Pm Trac Tankstop

A
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Boxenstop mit vielen neuen Bilder
 
Nach gut 1000 Kilometern war heute früh der erste Boxenstop für den Pm Trac angesagt. In der Werkstatt eines Händler haben wir das Öl gewechselt und alle restlichen Servicestellen überprüft. Im Anschluss war dann Waschtag angesagt für den Pm Trac - und natürlich - auch für die Fahrer. Kompliziert war dabei die Außentemperatur von -6 Grad. Wir hoffen jetzt, dass bis zur morgigen Händlerschulung der Kran nicht anfriert.
 
Für morgen steht eine, sowohl theoretische als auch praktische, Schulung für Händler in Rodez an. Der Schulungsraum selbst befindet sich dabei in einem privaten Automuseum. Dass sich die Schulungsteilnehmern von den vielen schönen und teilweise sehr alten Fahrzeugen ablenken lassen, haben wir weniger bedenken, schließlich ist der Pm Trac eine sehr beeindruckende Maschine, die mittlerweile auch schon einige Geschichten seiner Reise zu erzählen hat.
 
Wie Ihr schon bemerkt habt, gibt es heute leider weniger spannende Informationen - daher lassen wir heute die bisher gefahrenen Kilometer noch einmal in einigen Bilder Revue passieren.

 
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Mittwoch, 10. Februar 2010 22:14 Uhr Kilometer bisher: 831 Kilometer bis Rettenbach: 2019      
 
Kurzer Boxenstop bei einem Händler Tankstop mit Höhenproblemen Pm Trac auf der Autobahn

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Die Autobahn ruft

Die Fahrt in Frankreich gestaltet sich wesentlich einfacher als in Spanien, da unser Navigationssystem hier bis jetzt mit der Option "Autobahn und Schnellstraßen vermeiden" immer richtig lag - bis heute. Als wir heute morgen ein kleineres Tal kurz nach unserem Start überqueren wollten, versuchte unser Navigationssystem uns immer wieder auf eine Autobahn zu lenken. Nachdem wir dann vergeblich versucht hatten dies zu umgehen und das Tal auf einer anderen Route zu überqueren, ergaben wir uns dem Navi und fuhren eine Ausfahrt über die Autobahn - und es war schön (Bild links).
 
Netter Busfahrer kennt sich aus im Sturmgebiet
Diese Freude hielt allerdings nur kurz. Nachdem es mehrere Routen zu unserem heutigen Tagesziel Rodez gibt mussten wir kurz vor Mittag feststellen, dass wir uns wohl für die Falsche entschieden hatten. Denn mitten in einem kleinen Tal endete plötzlich die Straße. Umgestürzte Bäume blockierten die Straße und es war keine Weiterfahrt möglich. Wie wir später erfuhren, sind in der Region um Landes viele der riesigen Waldflächen, die ein Jahrhundertsturm Anfang 2009 umgeworfen hatte, noch nicht aufgearbeitet. Nachdem wir das Tal erst einmal einige Kilometer rückwärts zurückfahren mussten, da ein Wenden des Pm Trac auf der schmalen Straße unmöglich war (Alex hatte im Pm Trac mit dem drehbaren Fahrerstand einen entscheiden Vorteil zu mir), trafen wir einen netten und hilfsbereiten Busfahrer. Er erklärte mir den kompletten Weg bis Rodez - was immer noch 250 Kilometer bedeutete - bis ins kleinste Detail. So konnte ich den Pm Trac sicher und schnell Richtung Rodez lotsen und wir konnten die Zeit, die wir verloren hatten, wieder aufholen.

Morgen sind wir nun in Rodez und werden dort die Maschine und ihre Vorzüge im Einsatz zeigen. Wir hoffen, dass wir dann abends etwas mehr Zeit finden und auch zum heutigen Tag noch weitere Informationen hinzufügen können.

 
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Dienstag, 9. Februar 2010 23:36 Uhr Kilometer bisher: 681 Kilometer bis Rettenbach: 2319      
 
Strandausflug pm-tour_012 Passstraßen bei Regen Die Gipfelstürmer

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Steile Bergpässe und Sandstrand bei Regen

Wir sitzen gerade für unsere Fans um 23 Uhr und bei einer Außentemperatur von nur 4°C neben Ronald Mc Donald auf einer Bank vor dem Mc Donalds und versuchen euch über die Geschehnisse heute zu berichten. Die Angestellten waren so freundlich und haben uns zuliebe nach Geschäftsschluss das WLAN angeschaltet gelassen. Unser PM Trac schläft derweilen wieder versteckt im Wald.
 
Frontgewichte mögen Buckelpisten nicht
Heute morgen hatten wir eine kleine Panne, da die Oberlenkerhalterung des Frontgewichtes abgerissen ist kurz nachdem wir gestartet waren. Das Problem konnte allerdings schnell gelöst werden, da nur vier Schrauben die Buckelpisten der letzten Tage nicht überstanden hatten und abgerissen waren.  Im Anschluss hatten wir sein schöne Fahrt von Bilbao am Meer entlang bis es auf einem Pass plötzlich stark zu Hageln begann.

Pm Trac am Strand
Nachdem wir über Bergpässe mit starker Steigung nur mühsam voran gekommen sind, haben wir uns in San Sebastian für eine Kursänderung entschieden. Hierfür mussten wir allerdings durch die Innenstadt von San Sebastian mit schwierigen Brücken, Engpässen und Unterführungen (wie im Bild 3 links zu sehen ist). Um 17 Uhr haben wir dann, nicht ganz ohne Probleme am Zoll, die Grenze zu Frankreich überquert. Nun fuhren wir wieder am Meer entlang. Bei Bayonne, einer schönen Stadt mit einem noch schöneren Strand, haben wir dann kurz angehalten. Hier haben wir wohl auch die einzige Stelle gefunden an der ein Fahrzeug, das höher als 1,8 Meter ist, den Strand erkunden kann. Normalerweise sind alle Parkplätze und Zufahrten zu den Stränden wegen der Wohnmobile auf 1,8 Meter Höhe beschränkt.

Morgen haben wir noch 380 km nach Rodez, wo wir eine Schulung für unsere französischen Händler vorbereiten und endlich mal entspannen können  - ohne Zeitdruck.

 
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Montag, 8. Februar 2010 23:55 Uhr Kilometer bisher: 391 Kilometer bis Rettenbach: 2609      
 
Santiago de Compostela Kurzer Boxenstop Über sieben Brücken sollst du fahren... Atlantik

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Gelungener Start und Panoramastraße am Atlantik

Heute sind wir also in Santiago de Compostela gestartet. Der Tag fing mit einer kleinen Rundfahrt durch Oviedo an. Zugegebenermaßen war die Erkundungsfahrt nicht freiwillig, es gab leider keinerlei Schilder, die uns vom Altstadtkern gewarnt hätten. Das Navi hat uns ebenfalls einen Streich gespielt und wir kamen nur mit polizeilicher Hilfe wieder aus der Patsche.
 
Das eindeutige Highlight unserer heutigen Tour war der Ritt auf dem Pm Trac entlang des Atlantik.  Wir haben sogar ein paar Fotos vom Strand gemacht, obwohl das Wetter leider immer noch sehr verregnet ist.
Gleich im Anschluss wurde es dann allerdings mit der Navigation etwas schwieriger, da die Nationalstraße, auf der wir bisher immer einfach und schnell unterwegs waren, plötzlich für Traktoren gesperrt war. Ein Umweg musste in Kauf genommen werden, der uns viel Zeit gekostet hat.
 
Die ersten Tourfans
Auf der Strecke zwischen Oviedo und Pola de Siero haben wir dann von einem spanischen Lohnunternehmer Besuch bekommen. Er hatte von unserer Tour Wind bekommen und wollte unseren roten Pm Trac bestaunen. Bei einem netten Gespräch mit Kaffee und Kuchen erhielten wir außerdem nützliche Informationen, wie wir am Besten fahren können.
 
Pm Trac als Baustellenfahrzeug
In Ribadesella essen wir am Hafen zu Mittag. Jetzt wird es sehr schwierig mit den Autobahnen und die Umfahrung immer anstrengender, bis wir kurz vor Bilbao in einer Sackgasse landen, da es auf der einzigen (für uns erlaubten) Strecke eine riesengroße Baustelle gibt. Es wird eine neue Autobahnbrücke gebaut. Jedoch erregt unsere Anwesenheit starkes Interesse eines Bauleiters und nach kurzer Erklärung unseres Problems werden wir kurzerhand durch die Baustelle gelotst.
Endlich gibt es wieder Gelände unter die Räder.
Die Baustelle ist enorm interessant und wir haben 2 Stunden Umweg gespart!
 
Allein im Wald
Diesmal haben wir den Pm Trac im Wald so versteckt, dass wir ihn morgen schneller finden und uns gleich in Richtung Frankreich aufmachen können. Es sind jetzt nur noch 180km bis Frankreich. Wir wurden jedoch von einem Tankwart gewarnt, dass es eine Horrorstrecke mit vielen engen Kurven und Steigungen sein soll. Alex und ich freuen uns schon darauf.
 
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Montag, 8. Februar 2010 7:00 Uhr Kilometer bisher: 380 Kilometer bis Rettenbach: 3000      
Erster Tankstop Tourstart in Santiago de Compostela

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Letzte Vorbereitungen

Nachdem wir am Wochenende bereits erste Vorführungen bei einigen Kunden und ein Interview mit der Zeitschrift Tractor Galicia, einer spanischen Forstzeitschrift, geführt haben, sind wir gestern noch ca. 380 Kilometer bis zum Startpunkt gefahren.
Es war eine tolle Fahrt. Schwierig ist es allerdings durch die Städte zu kommen, da viele kleine Brücken oder die Autobahn im Weg sind. Wir finden jedoch immer wieder freundliche Spanier, die einem gerne den Weg erklären. Auch erste Fans, die einen Konvoi hinter dem Pm Trac gebildet haben, sind bereits gefunden. Fotos gibt es später.
 
 
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Sonntag, 7. Februar 2010 9:00 Uhr Kilometer bisher: 0 Kilometer bis Rettenbach: 3000      

 
Nach einer aufregenden Fahrt (starker Platzregen und überflutete Straßen samt Seitenwind) über die Schweiz nach Frankreich sind wir heute morgen um 9:00 Uhr bei Biarritz angekommen und haben uns ein kleines Fußbad im Atlantik gegönnt. Das Wetter ist hervorragend bei 12° und Sonnenschein.

Nach einer Tasse französischem Kaffee geht es gleich weiter über den Pass nach Pamplona weiter in Richtung Burgos.

13:00 Uhr: Das Wetter wird noch schöner und wir haben nur noch 600 km nach Santiago de Compostela.
 
 
 
Sonntag, 6. Februar 2010 5:00 Uhr Kilometer bisher: 0 Kilometer bis Rettenbach: 3000      

 

Heute beginnen wir (Alexander Maier- Fahrer des Pm Tracs und Hans-Bernd Wiesener- Vertrieb Pfanzelt Südeuropa) den Weg nach Santiago de Compostela zur Vorbereitung der Tour.

 
 
 
3000 Kilometer mit dem Pm Trac auf Achse durch Europa

 

  Ab dem 8. Februar wird ein Systemschlepper Pm Trac ausgerüstet mit einem Rückekran, Doppeltrommelseilwine und 15-Tonnen Rückewagen der Firma Pfanzelt Maschinenbau aus dem Allgäu eine fast 3.000 Kilometer lange Reise entlang des Jakobswegs antreten. Von Santiago de Compostela führt die Tour über Spanien und Frankreich nach Bayern. Nachdem das vielseitige Traktorkonzept in Galizien mit Begeisterung aufgenommen wurde, macht sich das Gespann aus Pm Trac und Rückewagen per Achse auf den Weg zurück ins Allgäu.

Verfolgen Sie die Fahrt des Pm Trac live ab 8. Februar hier!

Sie planen auch die Anschaffung eines wirtschaftlichen Systemschleppers für Ihren Betrieb? Verfolgen Sie die Tour! Wir verlosen unter allen Teilnehmern einen vierwöchigen Probeeinsatz eines Pm Trac II.